Liegezweiräder

Viele Menschen bekommen bei längeren Strecken auf dem normalen Fahrrad Haltungsprobleme und Schmerzen im Po, den Handgelenken, in Schultern, Nacken oder Hals. Möglichst gut angepasste Typ- und Rahmenauswahl grenzen diese ein, doch radikal, an der Wurzel, bekämpft man sie damit nicht.

Liegeräder glänzen seit dem 19. Jhd. mit bequemer Lage, guter Atmung und Kraftentfaltung, sowie geringerem Luftwiderstand. Der ist bekanntlich Hauptfeind beim Radeln und steigt im Quadrat zur Geschwindigkeit. Im Jahre 1934 waren Rennerfolge der Lieger von Charles Mochet (FR) gegen aufrechte Rennradler Grund für ihren Bann im Radsport durch die UCI.

Nach 1945 führten nur wenige Tüftler wie Rinkowski (DDR) die Tradition weiter, bis in den 70ern in den USA eine neue Entwicklungsphase angestoßen wurde, die bis heute andauert. Ihr aktuelles technisches Niveau ist beeindruckend und die Vielfalt nimmt stetig zu.

Die Pilotfunktion der Liegeradentwicklung für das normale Fahrrad wird leicht übersehen, ist aber markant: Aerodynamik, Vollfederung, Einrohrrahmen und mehr beeinflussten die ganze Branche.

Treten Sie also ein in diese besondere Abteilung des Velo-Universums;-)

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